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Kieferorthopäden in Rosenheim

Der Kieferorthopäde hat viele Einsatzgebiete. So ist häufig bei Kindern und Jugendlichen in der zweiten Wechselgebissphase (9. – 12. Lebensjahr) ein Kieferorthopäde wichtig. Die letzten Milchzähne sind Geschichte und werden durch bleibende Zähne ersetzt. Zahnfehlstellungen hängen dabei häufig mit dem Kiefer zusammen. Während ein Zahnarzt ausschließlich die Zähne bewerten kann, ist der Kieferorthopäde, als Teil der Zahnmedizin, entsprechend für den Rest zuständig. Denn in dieser Phase wächst auch der Kiefer und beeinträchtigt das Zahnwachstum. Kieferorthopäden aus Rosenheim helfen deshalb immer gerne.

Von permanenter Dentition ist die Rede, wenn im Lebensalter zwischen 12 und 18 behandelt wird. In diesem Zeitraum finden die häufigsten Eingriffe statt. Zu diesem Zeitpunkt sind alle bleibenden Zähne durchgebrochen und in der noch jungen Phase können am besten Korrekturen durchgeführt werden. Auch die Weisheitszähne wachsen im späteren Verlauf dieser Phase. Kieferorthopäden aus Rosenheim können auch hier helfen.

Bei Erwachsenen sind es nicht mehr nur gesundheitliche Anlässe, sondern Eingriffe haben manchmal auch kosmetische Gründe. Unter Erwachsenen-Kieferorthopädie versteht man die Korrektur schiefer Zähne, egal ob akut oder durch eine feste Spange. Auch unsichtbare Behandlung-Lungual-Techniken sind denkbar. Ästhetik-Schienen zählen schon lange zum Sortiment, auch bei Kieferorthopäden in Rosenheim.

Dabei ist eine interessante Information für viele, dass orthopädische Kieferuntersuchung eine Gebührenposition für gesetzliche Krankenversicherte ist. Sie ist berechenbar für die kieferorthopädische Befunderhebung und Diagnostik, die Voraussetzung jeder Behandlung sind. Sie ist nur von dem Zahnarzt/Kieferorthopäden berechenbar, der ggf. auch die kieferorthopädische Behandlungsplanung nach BEMA-Nr. 5 (Kieferorthopädische Behandlungsplanung) durchführt:

  • bei kieferorthopädischem Behandlungsbeginn innerhalb der nächsten 6 Monate
  • bei Überweisung zum Kieferorthopäden innerhalb der nächsten 6 Monate
  • bei Feststellung, dass in den nächsten 6 Monaten keine kieferorthopädische Behandlungsbedürftigkeit besteht